Head of Content, trendmile GmbH

Meine neuesten Arbeitsproben stammen natürlich aus der Ära trendmile GmbH. Dazu gehören unsere wichtigsten Seiten babys.de, med.de und unsere Firmenhomepage trendmile.com.

Ich habe diese Seiten konzipiert und geplant, anhand langwieriger Keyword-Recherche mit dem Google-Keyword-Tool, und natürlich auch nach thematischer Recherche. Daneben habe ich auch zahllose statische Seiten konzipiert und die Texte dafür geschrieben, zu den unterschiedlichsten Themen: Rezepte, Schwangerschaft, Gesundheit, Finanzen und Recht und und und.

Bei unserer Firmenhomepage ging es „nur“ um einen Relaunch, allerdings kamen zum früheren Kerngeschäft SEO (Suchmaschinenoptimierung) und Internetmarketing noch die Bereiche Webseitenerstellung und Texterstellung dazu.

Bei der trendmile GmbH war ich von Dezember 2008 bis Januar 2011 Head of Content. Das bedeutet, dass alle Texte durch meine Finger gegangen sind. Was ich nicht selbst geschrieben habe, habe ich zumindest selbst bei anderen Autoren oder bei einem Content Broker (genauer gesagt bei Textbroker) in Auftrag gegeben. Das Budget war natürlich beschränkt!

Texte von anderen Autoren verfassen zu lassen klingt lächerlich einfach, ist aber wirklich lächerlich aufwändig. Man muss nämlich absolut exakt wissen, was man braucht, und das auch verständlich kommunizieren können. Am Anfang habe ich mich damit ein bisschen schwer getan, aber inzwischen bin ich richtig gut darin geworden.

Und ja, es dauert erstaunlich lange, das perfekte Briefing zu verfassen, aber jede Minute, die man investiert, spart einem hinterher mindestens zehn Minuten Zeit beim Redigieren, oder wenn man den Text ändern lassen muss, weil der Texter oder die Texterin den Auftrag nicht verstanden haben. Wenn es an einem selbst liegt, ist das doppelt ärgerlich, und man kann niemandem die Schuld an der Zeitverschwendung geben außer sich selbst.
Gelernte Lektion: Zeit ist Geld, gute Vorgaben sparen also bares Geld!

Bis auf sehr wenige Ausnahmen alle Texte und Blogeinträge von babys.de geschrieben, genauso wie bei med.de und der runderneuerten Firmenhomepage trendmile.com. „Fremde“ Einträge habe ich zumindest redigiert, ob es nun Buchbesprechungen von Kollegen oder Blogeinträge der Redaktionspraktikanten waren.

Damit sind wir schon beim Thema: Ich habe von unseren drei „großen“ Seiten auch die Blogs betreut:

trendmile-Blog

babys.de-Blog

med.de-Blog

Natürlich gehörten dazu auch die entsprechenden Twitter-Accounts: @babysde mit über 500 Followern, @med_DE und @trendmile. Für die beiden letzten habe ich die Followerzahlen zum Schluss nicht nachgesehen, aber in der besten Zeit hatten beide an die 200 Follower.

Ich habe natürlich jeden Blogeintrag über Twitter an unsere Follower verlinkt,  aber vor allem war es eine tolle Kommunikationsmöglichkeit und Informations- und Inspirationsquelle.

„Social Media“ macht jetzt ja jeder. Ich habe festgestellt, dass sich dabei meine beiden Leidenschaften – Schreiben und Kommunizieren (um es mal elegant auszudrücken) – perfekt verbinden lassen. Ideal wäre ein Job, in dem ich beides ausgiebig machen kann, also eine Arbeitsstelle als „Social-Media-Dings“, wie ein Bekannter es nennt (er hat Hemmungen, seine offizielle Stellenbezeichnung Social Media Manager zu verwenden!).

aber zurück zur Ära trendmile. Ich habe auch Bücher besprochen, und zwar auf unserer Seite buch-rezension.com und im trendmile-Blog. Die Fachbücher habe ich dann auch noch einmal für seo.de besprochen:

Weihnachten

Tote Zeugen lügen nicht

WordPress-Das Praxisbuch

Website Boosting 2.0

Don’t make me think!

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