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Was ich dieses Jahr anders machen will.

Seit einigen Jahren fasse ich keine Neujahrsvorsätze. Weshalb auch, ich bin super!
Ha.
Super UND humorvoll.

Scherz beiseite. Für mein berufliches Leben, für meine Selbständigkeit, habe ich durchaus einige Vorsätze gefasst.

  • Mehr Kunden akquirieren, vor allem für längerfristige Aufträge, nicht nur kleine Lückenfüller.
  • Mehr Kooperationen eingehen, vor allem längerfristige.
  • Bessere Fotos machen. Das war eigentlich ein Vorsatz für apropos garnix, aber ich glaube, das kann auch hier nicht schaden.
  • Besser bloggen.
  • Herausfinden, was ich besser kann als alle anderen. Das dann auch besser verkaufen.
  • Hilfe dankbarer annehmen.
  • Ratschläge besser beherzigen.

Ich plane auch sehr vage, dafür aber umso hoffnungsvoller, meine Seite zu überarbeiten. Nur ein bisschen: Es soll nur alles ganz anders werden. Die Schreibmaschinenschrift will ich behalten, klar, aber die Aufteilung und Anordnung möchte ich anders. Potenzielle Kunden sollen sich besser zurechfinden.

Vielleicht sollte ich auch apropos garnix hier als Unterpunkt einbringen. Mir gefiel die Trennung immer gut, aber jetzt habe ich Lust, alles mehr zu vereinen.

Ansonsten steht für Januar auf dem Kalender:
– die Verhandlung meiner Honorarklage
– Abgabe der Jobcenter-Formulare für die ersten sechs Monate der Selbständigkeit
– Steuererklärung 2014

Dabei fällt mir ein, auch das ein Ziel für 2015: So viele Kunden, Aufträge, Einkünfte und Ausgaben, dass ich unbedingt einen Steuerberater brauche.

Ich wünsche allen ein glückliches und erfolgreiches 2015. Packen wir es an.

Existenzgründung – Teil 4: Der Businessplan

Teil 1: Formulare

Teil 2: Tragfähigkeitsbescheinigung & fachkundige Stelle

Teil 3: Der Finanzplan

Der Businessplan. Das traurigste Kapitel meiner Existenzgründung. Weshalb? Weil es mir so schwer fiel. Man sollte meinen, jemandem wie mir müsse das besonders leicht fallen … tat es aber nicht. Es war anstrengend und langwierig.

Mein Problem war dabei nicht, dass ich nicht wusste, was ich machen will und wie ich das angehe. Ich habe mir nur bei jedem einzelnen Satz überlegt: „Habe ich das richtig formuliert? Ist das irgendwie missverständlich? Wenn ich das so schreibe, kann sich das irgendwie negativ auf meinen Zuschussantrag beim Jobcenter auswirken?“ Das hat mich sehr gehemmt.

Abgesehen von dieser Schwierigkeit bin ich jetzt (wo ich vermutlich nie mehr einen Businessplan schreiben muss) ein echter Fan des Konzepts.

Aber gehen wir mal zurück an den Anfang.

Existenzgründung – Teil 3: Der Finanzplan

Teil 1: Formulare

Teil 2: Tragfähigkeitsbescheinigung & fachkundige Stelle

Jetzt fahre ich die ganz schweren Geschütze auf: den Finanz- und den Businessplan. Zweifellos kann man auch ohne das ein Unternehmen gründen, sobald man aber irgendwo Zuschüsse und Förderungen beantragt, wird es nicht ohne eine schriftlich fixierte gründliche Planung gehen.

Keine Existenzgründung ohne Finanzplan

Existenzgründung – Teil 2: Tragfähigkeit

Teil 1: Formulare

Ja, Tragfähigkeit ist nicht nur für Gebäude wichtig, sondern auch für Gründungsunternehmen. Ist ja klar, dass Arbeitsagentur und Jobcenter nichts unterstützen wollen, das keinerlei realistische Erfolgsaussichten hat.

Für meinen Antrag auf Unterstützung verlangte das Jobcenter sogar zwei Bescheinigungen, einmal den ausgefüllten Vordruck, und einmal eine schriftliche Stellungnahme der „fachkundigen Stelle“.

Was steht in der Tragfähigkeitsbescheinigung? Und was ist die fachkundige Stelle?

Existenzgründung – Teil 1: Formulare

Im März habe ich hier im Blog verkündet, dass ich mich selbstständig machen will. Das Seltsame daran war und ist, dass ich mich nie selbständig machen wollte. Nie. Niemals. Unter keinen Umständen. Das ist einfach nicht mein Ding, dachte ich. Die Unsicherheit mit den Aufträgen und Kunden! Die Unsicherheit mit der Sozialversicherung! Das kann ich einfach nicht, dachte ich.

Aber im Januar bin ich buchstäblich eines Morgens aufgewacht und dachte mir: „Ich mache mich selbständig“. Vielleicht lag es daran, dass ich jetzt einfach nichts mehr zu verlieren hatte, vielleicht hatte ich einfach die Nase voll von der Drangsaliererei durch Arbeitsagentur und Jobcenter. Ich versuch das jetzt einfach mal, dachte ich.

Die lustigen Geschichten von Jobcenterterminen und -formularen habe ich in meinem privaten Blog verarbeitet, sogar mit einem eigenen Tag: Selbstständigkeit.

Aber hier geht es jetzt um die harten Fakten.

Etappensieg!

Kurz und gut: Ich bekomme vom Jobcenter einen Zuschuss zur Existenzgründung.  Computer ist bestellt, Visitenkarten sind in Arbeit. Ich bin ekstatisch.

Lesen Sie deswegen nächste Woche hier: „So habe ich es geschafft!“ – Die Erfolgsstory der Alexandra P.  Bis dahin kann ich dem langen Bürokratenepos vielleicht auch gute Seiten abgewinnen.

Eventuell vermarkte ich das auch unter dem Titel: „Diese Frau hat einen Existenzgründungszuschuss beantragt. Was dann passiert, treibt Ihnen die Tränen in die Augen!“

Ich finde ja, meine Seite braucht mehr Clickbait.

Große Neuigkeiten.

Ich mache mich selbständig.

Ja, ich weiß, wollte ich nie, war nie das Richtige. Aber jetzt … so ganz unerwartet und für mich selbst auch überraschend … ist es doch das Richtige.

Schon jetzt weiß ich, dass das nicht einfach wird. Interessant wird es allemal! Ich werde hier meine tollkühne Reise in die Selbständigkeit ein bisschen dokumentieren, vielleicht hilft es ja anderen weiter.

 

Neue Kooperation

Ich wurde von einem Bekannten gebeten, für ihn bzw. seine Website Texte zu schreiben. Das ist nicht wirklich etwas Ungewöhnliches.

Ich bin aber sehr stolz darauf, dass der „Bekannte“ Dr. Elmar Breitbach ist, Facharzt für Frauenheilkunde, Reproduktionsmedizin und Endokrinologie.

Seit einiger Zeit verfasse ich also für die Kinderwunschseite (siehe auch Link in meiner „Profis & Partner“-Liste) wieder Texte rund ums Thema Schwangerschaft, das für mich immer noch eines der interessantesten Themen ist.

FKK mit Björn

Mit Autoren zu sprechen ist immer interessant. Besonders schön ist es, wenn sie nett sind und sich für ein kleines Blog ein bisschen Zeit nehmen. Zum Glück ist Björn Berenz einer der Netten und hat mir zum Erscheinen seines ersten Romans FKK im Streichelzoo ein paar Fragen beantwortet.

Die Handlung von FKK im Streichelzoo:  Quentin ist ein gefeierter Science-Fiction-Autor. Bisher allerdings nur in seiner Fantasie. Mit dem Schreiben klappt nicht alles so, wie er sich es vorstellt, aber zum Glück ist Quentin zumindest im Nebenjob erfolgreich:  Er ist, mehr so zufällig, Pornodarsteller. In die Sache ist er mehr so hineingeschlittert, Quentin ist nämlich einer von diesen Menschen, denen sowas einfach passiert. Wie soll es jetzt weitergehen? Was läuft da mit der schönen Urologin? Bleibt Quentin statt Perry Rhodan mehr Porno Rhodan?

Hier entlang zu Interview und Gewinnspiel.